Bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 wurde ich als Kandidat des Wahlkreises Recklinghausen I zum zweiten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt. Dieses Vertrauen, das mir dabei die Wählerinnen und Wähler gegeben haben, ist mir Ansporn und Auftrag, mich in Berlin auch weiterhin für alle Belange Recklinghausens, Castrop-Rauxels und Waltrops einzusetzen, damit sich die Potenziale unserer Region stärker entfalten können. Auf diesem Wege können Sie sich über meine Person, meine Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und meinen Wahlkreis informieren.
Ihr Philipp Mißfelder
Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett den vom Bundesminister des Äußeren vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zu dem Vertrag vom 2. April 2013 über den Waffenhandel beschlossen. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder: "Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass Deutschland mit gutem Beispiel vorangeht und in den kommenden Wochen den internationalen Vertrag für den Waffenhandel ratifizieren möchte. Der heutige Kabinettbeschluss ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Auch der Deutsche Bundestag plant noch vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 den Waffenhandelsvertrag abschließend zu behandeln. Damit beweisen sowohl die Bundesregierung als auch die Koalitionsfraktionen, welchen hohen Stellenwert wir der Festschreibung international verbindlicher und gemeinsamer Mindeststandards für den Handel mit konventionellen Rüstungsgütern beimessen."
Anlässlich der 14. Vollversammlung des World Jewish Congress in Budapest und der Grundsatzrede von Bundesaußenminister Guido Westerwelle erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder: „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt ausdrücklich die klaren Worte von Bundesaußenminister Guido Westerwelle auf der Vollversammlung des jüdischen Weltkongresses in Budapest, dass der Kampf gegen den Antisemitismus auch ein Kampf um die Bewahrung unserer gemeinsamen Werte ist. Der Kampf gegen Antisemitismus ist zugleich ein Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde und muss weltweit, egal ob in Ungarn, Deutschland oder im Nahen Osten geführt werden."

Heute hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rahmen ihres 4. außenpolitischen Rohstoffkongresses „Außenpolitische Aspekte der deutschen Rohstoff- und Energiesicherheit“ über die Diversifikation der Rohstoffquellen als eine zentrale Aufgabe für verantwortungsvolle Politik diskutiert. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder: „Eine sichere Rohstoffversorgung ist in einer globalisierenden Welt zunehmend auch die Aufgabe der Außen- und Sicherheitspolitik. Rohstoff- und Energiesicherheit sind von existenzieller Bedeutung für den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland. Eine sichere Versorgung, berechenbare Preise und partnerschaftliche Beziehungen zu Förder- und Transitländern sind entscheidend für Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Auch die öffentliche und zivile Infrastruktur ist auf eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung angewiesen. Versorgungsengpässe können das Alltagsleben in einer technologisch und digital komplex vernetzten Gesellschaft extrem beeinträchtigen."

Im Rahmen einer Einladung an den Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden der Jungen Union wurde der heimische Bundestagsabgeordnete und JU-Vorsitzende Philipp Mißfelder am Donnerstag dieser Woche auf Schloss Bellevue empfangen. Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck zeigte sich sehr interessiert an Arbeit und Struktur der Jugendorganisation und nahm sich ausgiebig Zeit für das Gespräch.
Deutschland ist am gestrigen Montag zum zweiten Mal in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden. Dazu erklären der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, und die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Erika Steinbach: „Die erneute Wahl Deutschlands in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (VN) ist ein erfreuliches Ereignis. Es zeigt, dass Deutschland unter den Mitgliedsstaaten der VN bei der Durchsetzung menschenrechtlicher Standards viel Vertrauen entgegengebracht wird. Das ist auch ein Erfolg der hervorragenden Arbeit der Bundesregierung im VN-Sicherheitsrat, dem Deutschland derzeit als nichtständiges Mitglied angehört. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion versteht die Wahl gleichzeitig als Auftrag, das Konzept einer wertegebundenen Außenpolitik wirksam auf internationaler Ebene zu vertreten."