Der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder sprach im Plenum des Deutschen Bundestages über das Konzept der Bundesregierung „Globalisierung gestalten – Partnerschaften ausbauen – Verantwortung teilen“. Dabei wies Philipp Mißfelder darauf hin, dass die Partnerschaften in Europa und über den Atlantik sowie die Freundschaft zu Israel das Fundament unserer Außenpolitik sind. Aber die Welt befindet sich auch im Wandel.
lesenDer Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin hat nun auch im Internet begonnen. Unter www.dialog-ueber-deutschland.de können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge machen und zur Diskussion stellen – zu den Fragen: Wie wollen wir zusammenleben, wovon wollen wir leben, wie wollen wir lernen.
lesenZum bundesweiten Jugendwettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung „DenkT@g“ 2012/2013 erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder: „Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar als Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ende 2005 hat auch die UN-Vollversammlung diesen Tag zum weltweiten Holocaust-Gedenktag bestimmt.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von bundesweiten Projekten im Umfeld des 27. Januars. Unter dem Motto ‚Gegen Rechtsextr-mismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus‘ sind auch in diesem Jahr Jugendliche und junge Erwachsene aufgerufen, sich am inzwischen 7. bundesweiten GedenkT@g zu beteili"gen."

Während seines Besuches in Berlin traf der ehemalige südafrikanische Präsidenten Thabo Mbeki den heimischen Bundestagsabgeordneten und außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder. Während des Gesprächs betonten Mißfelder und Mbeki, dass Afrika sehr viele Chancen hat, diese bisher aber nicht ausreichend genutzt worden sind. Deutschland werde Afrika dabei umfassend unterstützen, sagte Mißfelder. Denn gerade ein Jahr nach dem Beginn des Aufstandes gegen Präsident Mubarak sollte daran erinnert werden, dass die Massenproteste von der Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben getragen waren. „Die Menschen, deren Mut wir bewundern, wollen Freiheit und die Möglichkeit, durch eigene Arbeit zu Wohlstand zu kommen“ so Mißfelder.
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