
Am Montag, den 12. September, konnte Philipp Mißfelder die neue Justizministerin Nordrhein-Westfalens, Frau Roswitha Müller-Piepenkötter, in Waltrop begrüßen. Die geborene Waltroperin, die hier ihre Kinder- und Jugendzeit verbracht hatte und unter Jürgen Rüttgers ins Kabinett berufen wurde, sprach vor über 70 interessierten Zuhören zum Thema „Aufbruch in NRW – Wege zu einer modernen, leistungsfähigen und bürgernahen Justiz“. Gleichzeitig unterstützte sie damit Philipp Mißfelder bei seiner Kandidatur für den Deutschen Bundestag.
Frau Müller-Piepenkötter und Philipp Mißfelder waren sich einig, dass Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen auch auf dem Gebiet der Justiz und der Rechtssprechung ein schweres Erbe hinterlassen hat, das die neue Landesregierung nun schultern muss. Aber der Weg zu einer konsequenten Strafverfolgung wird unter der unionsgeführten Landesregierung wieder beschritten und zeigt, dass dort, wo die Union regiert, dank konsequenter Strafverfolgung und Prävention die Lebensqualität durch mehr Sicherheit höher ist.
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