
Auf Einladung des Stadtverbandsvorsitzenden der Senioren Union Haltern am See, Winfried Remplewski, sprachen Philipp Mißfelder über das neue Grundsatzprogramm sowie ein Jahr Große Koalition und Frau Verena Cornelius vom ambulanten Hospizdienst über diese wichtige Einrichtung, in deren Mittelpunkt der Mensch mit seinen persönlichen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen steht und dessen Begleitung unabhängig von Herkunft, religiöser Überzeugung und sozialer Stellung erfolgt.
Philipp Mißfelder dankte Winfried Remplewski und dem Kreisvorsitzenden der Senioren Union Recklinghausen für die gute Zusammenarbeit seit einem Jahr, in dem er Mitglied des Deutschen Bundestages ist. Zur Berliner Politik resümierte er: „Das letzte Jahr hat gezeigt, dass es einen Unterschied macht, wer in Deutschland regiert. Dennoch gibt es keinen Grund zur Selbstgenügsamkeit, denn wir stehen erst am Anfang. Aber das erste Jahr war ein entscheidendes Jahr mit wichtigen politischen Weichenstellungen. Auch wenn die Große Koalition keine Wunschehe war, so ist sie als Zweck- und Verantwortungsgemeinschaft im ersten Jahr erfolgreich gewesen. Wir haben sie auf den richtigen Weg gebracht, um Deutschland im 21. Jahrhundert wettbewerbsfähig, sicher und lebenswert zu machen.“
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