
Bei einem gemeinsamen Treffen der medienpolitischen Arbeitskreise von CDU und CSU anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin forderten die Fachpolitiker mehr Qualität im Fernsehen. Unter der Leitung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger nahmen neben dem heimischen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder unter anderem auch der ehemalige bayerische Landtagspräsident Alois Glück, ZDF-Intendant Markus Schächter, der Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT), Jürgen Doetz, der nordrhein-westfälische Europa- und Bundesratsminister Andreas Krautscheid und der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Reinhard Göhner, teil. Die Medienexperten waren sich einig, dass die Qualität, die die Fernsehzuschauer erleben, nicht hoch genug ist. Zudem sprach sich die Runde für den Erhalt des dualen – also des privaten und des öffentlich-rechtlichen – Rundfunksystems aus. Geklärt werden müsse nun, wie groß das Angebot der öffentlich-rechtlichen Anstalten im Internet sein soll.
philipp-missfelder.de