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Aktuelles 2008

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Philipp Mißfelder setzt sich für Fachhochschule in Castrop-Rauxel ein

25.01.2008

Die Entscheidung über die Ansiedlung einer Fachhochschule für Gesundheitsberufe tritt in ihre entscheidende Phase. Deshalb hat sich der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder neben zahlreichen persönlichen Gesprächen jetzt noch einmal mit einem Schreiben an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Bundesminister a. D. Dr. Jürgen Rüttgers MdL, an den Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales und Bundesvorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft der CDU, Herrn Karl-Josef Laumann MdL, gewandt. Darin hat er erneut darauf hingewiesen, dass mit einer Fachhochschule für etwa 1.000 Studierende ein deutliches und starkes Zeichen für das vom Strukturwandel geprägte nördliche Ruhrgebiet gesetzt wird.

„Ich sehe gerade in einer Fachhochschule für Gesundheitsberufe ein besonders zukunftsfähiges Projekt in einer älter werdenden Gesellschaft, in der die Themen Gesundheit und Prävention zukünftig einen noch wesentlich größeren Stellenwert einnehmen werden. Da zudem seit Jahren die Anzahl der Beschäftigten im produzierenden Gewerbe in unserer Region deutlich abnimmt, würde eine Fachhochschule für ein so besonderes Zukunftsfeld bedeutende Impulse für weitere Ansiedlungen und wirtschaftliche Tätigkeiten auslösen. Dies kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Eine Fachhochschule würde aufgrund der hochqualifizierten Absolventen ein Motor für Innovation und Arbeitsplätze sein. Der bereits vorhandene Bestand innovativer mittelständischer Unternehmen in den Bereichen der Gesundheitswirtschaft würde weiter gestärkt, wobei fest davon auszugehen ist, dass sich neue Firmen ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen,“ so Philipp Mißfelder in seinem umfangreichen Schreiben.

„Am Rande verschiedener politischer Veranstaltungen der kommenden Wochen werde ich mich intensiv für diese wichtige Zukunftsfrage für meine Heimatregion einsetzen. Denn mit einer Fachhochschule in Castrop-Rauxel könnte sich das Ruhrgebiet weiter von Industrie- zum Gesundheitsstandort entwickeln und damit eine beispiellose Veränderung in der Erwerbsstruktur erreichen. Das Ruhrgebiet neben Chemie und Energie zu einem Zentrum der Gesundheitswirtschaft zu machen, ist ein Ziel, für das ich beständig weiterarbeiten werde,“ so Mißfelder.

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