
Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder besuchte am Montag, den 21. Januar 2008, die Intergrationsbeauftragte der Bundesregierung und Bundesvorsitzende der Frauen Union Deutschlands, Frau Staatsministerin im Kanzleramt Prof. Dr. Maria Böhmer, Recklinghausen. Im Mittelpunkt des Besuches stand dabei die Überreichung von Einbürgerungsurkunden an Migranten durch die Staatsministerin. Bei dieser festlichen Übergabe waren neben Philipp Mißfelder unter anderem auch der Bürgermeister von Recklinghausen, Herr Wolfgang Pantförder, der Beigeordnete für Integration, Herr Georg Möllers, der CDU-Fraktionsvorsitzende von Recklinghausen, Herr Benno Portmann, der Ausschussvorsitzende für Soziales und Integration und Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Herr Ulrich Hempel, und die Kreisvorsitzende der Frauen Union, Frau Cornelia Gruse-Kettler, anwesend. Nach der feierlichen Übergabe der Einbürgerungsurkunden trug sich Frau Staatsministerin Böhmer ins Goldene Buch der Stadt Recklinghausen ein.
Während des Besuches in Recklinghausen der Integrationsbeauftragten betonten alle Anwesenden, dass die Bundesregierung mit dem Integrationsgipfel am 14. Juni 2006 hat ein wichtiges Signal gesetzt hat. Ziel ist es, dass Integration auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft sowie von den Zuwanderern selbst ernst genommen wird. Ein Kernstück für dieses dringende politische Vorhaben sind dabei die Integrationskurse, deren vorrangiges Ziel es ist, die Zuwanderer neben der Vermittlung von ausreichend Sprachkenntnissen auch in den Grundlagen zur Rechtsordnung, Geschichte und Kultur bei uns in Deutschland zu unterweisen.
„Um bei diesem wichtigen Thema weiter im Dialog zu bleiben, konnte ich bereits jetzt meinen Kollegen Reinhard Grindel MdB für einen Besuch in Castrop-Rauxel im zweiten Quartal des Jahres 2008 gewinnen. Mit dem Experten für Zuwanderung und Integration im Innenausschuss des Deutschen Bundestages möchte ich gemeinsam mit Deutschen und Zuwanderern über die Probleme der Integration bei uns sprechen“, so Philipp Mißfelder.