
Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder besuchte Reinhard Grindel MdB, Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und ehemaliger Leiter der ZDF-Studios in Berlin und Brüssel die „Brücke“ in Recklinghausen. Dabei wurde er unter anderem vom Kreisvorsitzenden der Christlich - Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Herrn Ulrich Hempel, der Leiterin des Integrationsbüros „Brücke“ der Stadt Recklinghausen, Frau Monika Hegemann-Lescher sowie von Vertretern des CDU-Stadtverbandes und der CDU-Ratsfraktion begrüßt. Der Besuch steht in einer Reihe von Gästen aus der Bundespolitik zu Fragen der Integration. So besuchten bereits die Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler MdB aus Wiesbaden sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Prof. Maria Böhmer, Recklinghausen.
„Die Einführung von verpflichtenden Deutschkenntnissen vor dem Familiennachzug ist ein wichtiger Beitrag zur Integration,“ so Reinhard Grindel. Deshalb müsse man vor allem jungen Leuten klar machen, dass sie sich nicht ausschließen dürfen. Wenn sie bei uns eine Chance haben wollen, müssten sie auch in unserer Gesellschaft ankommen.
Philipp Mißfelder dankte Reinhard Grindel für seinen Besuch in Recklinghausen und betonte die gute Zusammenarbeit in Berlin: „Reinhard Grindel tritt besonders in seiner Funktion als Mitglied des Innenausschusses im Deutschen Bundestag engagiert für eine gelungene Integration der bei uns lebenden Migranten ein. Von der Integrationsarbeit in Recklinghausen hat er sich dabei sehr beeindruckt gezeigt und mir zugesagt, seine Erfahrungen und Eindrücke in seine weitere Arbeit in Berlin einzubringen,“ so Philipp Mißfelder.