
Beim traditionellen Filmempfang der Jungen Union Deutschlands anlässlich der Eröffnung der 59. Internationalen Filmfestspiele in Berlin, der Berlinale, waren in diesem Jahr der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann MdB und der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein- Westfalen, Andreas Krautscheid, zu Gast.
Während dieses Empfangs betonte der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder, der zugleich Berichterstatter für Filmpolitik im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien ist, dass sich die positive Entwicklung des deutschen Films fortsetzt: „Im vergangenen Jahr entfielen in den Kinos hierzulande fast 30 Prozent des Gesamtbesucheranteils auf deutsche Produktionen. Zu dieser Erfolgsgeschichte haben die Novellierung des Filmförderungsgesetzes und der mit einem jährlichen Volumen von rund 60 Millionen Euro ausgestattete Deutsche Filmförderfonds (DFFF) beigetragen. Insbesondere dem Engagement von Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB ist es zu verdanken, dass der Film sowohl als Kultur- als auch als Wirtschaftsgut in den Mittelpunkt der öffentlichen Förderung gerückt ist.
Um die Wettbewerbsfähigkeit der Filmwirtschaft sowie des Produktionsstandorts Deutschland weiter zu verbessern, wurden dank des reformierten Filmförderungsgesetzes etwa die Sperrfristen bei der Ausstrahlung von Kinofilmen im frei empfangbaren Fernsehen von 24 auf 18 Monate verkürzt. Diese Planungssicherheit für die deutsche Filmbranche schützt nicht nur vorhandene Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch die Schaffung neuer, kreativer Beschäftigungsmöglichkeiten“, so Mißfelder

philipp-missfelder.de