
Am Mittwoch, den 6. Mai 2009, kamen in Berlin die Mitglieder des CDU-Initiativkreises „Zusammenhalt der Generationen“, zu ihrer sechsten und vorläufig abschließenden Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Verabschiedung eines gemeinsamen Papiers, in dem die CDU ihre Auffassungen zum Zusammenhalt der Generationen verdeutlicht hat.
Das Gremium wird gemeinsam von den Bundesvorsitzenden der Jungen Union sowie der Senioren-Union, dem heimischen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Professor Dr. Otto Wulff, geleitet. An der Sitzung nahmen unter anderem der ehemalige Bundesforschungsminister Prof. Dr. Heinz Riesenhuber und der ehemalige Bundesminister für Post und Fernmeldewesen, Dr. Christian Schwarz-Schilling, teil.
„Mit der Verabschiedung des Abschlusspapiers ‚Union der Generationen: Gut für jung und alt’ haben wir unser Ziel, einen generationenübergreifenden Beitrag für den Bundestagswahlkampf zu leisten, erreicht. Damit ist die CDU die einzige Partei in Deutschland, die sich laufend intensiv mit dem Zusammenhalt der Generationen beschäftigt. Wir haben die Grundlage dafür geschaffen, dass die CDU in ihrem Wahlprogramm klare Aussagen über das Miteinander von Jung und Alt treffen wird. Diese Aussagen im Wahlprogramm sind dabei in einem breiten und intensiven Dialog mit allen Beteiligten entstanden.
Um die Folgen des demografischen Wandels zu bewältigen und die Soziale Marktwirtschaft in der Krise zu stärken, wird die CDU auch in Zukunft auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren. Dabei waren sich jedoch alle Beteiligten des Initiativkreises einig, dass dies nur durch eine nachvollziehbare und gerechte Verteilung von Nutzen und Belastungen zwischen den Generationen geschehen kann“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder.
philipp-missfelder.de