
Zum diesjährigen Deutschlandtag der Jungen Union Deutschlands vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Braunschweig erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:
„In diesem Jahr hat der Deutschlandtag der Jungen Union Deutschlands in der traditionsreichen Löwenstadt Braunschweig getagt. Es waren wie in jedem Jahr drei ereignisreiche Tage mit hochkarätigen Gästen und spannenden Diskussionen. Höhepunkt war dabei die Rede und Diskussion mit unserer CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB. Wenige Stunden vor ihrem Abflug zum EU-Gipfel zur Zukunft des Euros stärkten die über 1000 Delegierten und Gäste Angela Merkel den Rücken für ihre schwierige Mission. Ich habe dabei gegenüber Angela Merkel betont, dass die Junge Union unsere Bundeskanzlerin in ihrer schwierigen Aufgabe unterstützt, damit sie gestärkt nach Brüssel fahren kann.
Angela Merkel selbst betonte in ihrer Rede die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanz- und Wirtschaftspolitik und forderte stärkere Sparanstrengungen von Italien und Spanien. Bei der Euro-Politik der Sozialdemokraten handele es sich um ‚organisierte Verantwortungslosigkeit‘. Sie haben nicht nur in ihrer Regierungszeit zugelassen, dass Griechenland in die Euro-Zone aufgenommen wird, sondern auch durch hemmungslose Neuverschuldung den Wachstums- und Stabilitätspakt der Euroländer aufgeweicht.
Inhaltlich beschäftigte sich der Deutschlandtag unter anderem mit dem Leitantrag ‚Deutschland demographiefest machen!‘, in dem sich die Junge Union für eine nachhaltige und generationengerechte Politik starkgemacht hat. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, führte mit einer engagierten Rede in den Leitantrag ein und unterstrich damit den Zusammenhalt der Generationen innerhalb von CDU und CSU.
Weitere Redner auf unserem diesjährigen Deutschlandtag waren unter anderem CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt MdB und der niedersächsische Ministerpräsident und Vorsitzenden der Landes-CDU, David McAllister MdL. Der ,DDR‘-Regimegegner Dr. Wolfgang Welsch berichtete von seinem beeindruckenden Leben als ,Staatsfeind Nr.1‘ der SED-Diktatur.“