Noch vor einer großen Steuerreform müssten die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise bewältigt werden, sagt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Phillipp Mißfelder.
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lesenBegrenzte Mandate und mehr Transparenz: Philipp Mißfelder fordert auf WELT ONLINE eine Reform des Aktienrechts. Für den Chef der Jungen Union müssen Manager zukünftig auch bei Misserfolg in Haftung genommen werden. Denn dann würden sie sich mehr auf den dauerhaften Geschäftserfolg konzentrieren.
lesenPhilipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union, hat sich für deutliche Einsparungen im Haushalt der Bundesagentur für Arbeit ausgesprochen. Es gebe dort etwa im Bereich der Weiterbildungen viele unsinnige Maßnahmen, sagte Mißfelder. Eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 auf drei Prozent sei allein schon deshalb möglich.
lesenMit ihrem neuen Grundsatzprogramm rückt die CDU nicht nach links, sagt Philipp Mißfelder. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht der JU-Chef über die Abgrenzung gegenüber der SPD und die Sehnsucht der Bürger nach sozialer Sicherheit.
lesenDer Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, hat Bundesarbeitsminister Franz Müntefering den "stärksten" Minister der SPD in der Koalition genannt. Diesen Verlust werde die Sozialdemokratie nicht so einfach verschmerzen können. Den Ausgang des Koalitionsausschusses am gestrigen Abend bezeichnete Mißfelder als positiv. Die Union habe ihr wirtschaftspolitisches Profil beweisen können, sagte der Unionsabgeordnete.
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